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Chau Tran

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Chúa Jesus là Đấng cứu rỗi và tôi yêu Chúa. Tôi thích đọc Kinh Thánh và cầu nguyện. ...

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Unsere Liebe - seine Liebe
(English below)

Bibelstellen: Hohelied 1-8

Salomo war ein begnadeter und eifriger Dichter. Er verfasste 3000 Sprüche und 1005 Lieder (1. Kön 5,12). Von seinen Sprüchen sind viele erhalten geblieben, von seinen Liedern nur ein einziges: das Lied der Lieder.[1]

Dieses Lied zeigt eindrücklich die Liebe zwischen der Braut Sulamith und ihrem Bräutigam Salomo. Dabei fällt auf, dass die Liebe der Braut nicht so reif und beständig wie die Liebe des Bräutigams ist. Um diesen Unterschied zwischen Braut und Bräutigam soll es im Folgenden gehen. Wir wollen das Geschehen dabei unter dem Blickwinkel beleuchten, dass die Braut auf uns und unsere mangelnde Liebe hinweist, während der Bräutigam ein Bild des Herrn Jesus ist, der uns stets mit vollkommener Liebe umgibt.

Die Worte  

Die Worte der Braut nehmen in diesem Bibelbuch einen deutlich größeren Raum ein als die Worte des Bräutigams. Sie kommuniziert nicht nur mit dem Bräutigam, sondern auch viel mit anderen, zum Beispiel mit den Töchtern Jerusalems (Hld 1,5.6; 5,16 etc.). Das allein wäre noch nicht auffällig. Doch vergleichen wir dieses Verhalten einmal mit dem des Bräutigams! Er redet ständig zu seiner Geliebten und offenbart ihr seine Liebe. Lediglich zweimal wendet sich der Bräutigam nicht an seine Braut (Hld 5,1b und 6,8.9). Zeigt uns das nicht, wie sehr der Bräutigam die Braut liebt und wie viel ihm daran liegt, dass sie um seine Liebe weiß?

Unsere Herzen sind oft nicht völlig auf den Herrn Jesus ausgerichtet. Das können unsere Worte auf verschiedene Weise offenbar machen. Er aber ist uns immer zugeneigt und unermüdlich bemüht, unsere Herzen auf sich und seine Liebe zu lenken und sie brennend zu machen (vgl. 2. Thes 3,5; Lk 24,32).

Die Erfahrungen

Was wir soeben gesehen haben, wird noch klarer, wenn wir einen weiteren Unterschied zwischen Braut und Bräutigam ins Auge fassen: Die Braut ist immer wieder mit sich und ihrer Vergangenheit beschäftigt, in der nicht alles glattlief. Sie redet von ihren vielfältigen Erfahrungen, die sie gemacht hat, als der Bräutigam nicht an ihrer Seite war (Hld 1,5; 3,1–5; 5,2–8).

Bei dem Bräutigam ist das anders. Alles dreht sich bei ihm um die Braut. Am Tag der Vermählung ist er nicht mit seiner herrlichen Prachtsänfte und seiner prächtigen Krone beschäftigt, sondern ihn fesselt die Schönheit seiner Braut (Hld 3,9–4,1). Und als die Braut vor seinen Ohren davon spricht, dass sie den Ertrag ihres Weinbergs – immerhin 1000 Sekel Silber – ihrem Bräutigam geben möchte, geht er darauf gar nicht ein. Er will nicht die Silbersekel sehen, sondern ihre Stimme hören (Hld 8,12.13).

Wir sind zu oft mit uns selbst und unseren schmerzlichen Erfahrungen beschäftigt. Gewiss müssen wir uns vor dem Angesicht Gottes richten, aber ansonsten sollten wir von allem wegsehen – hin zu Ihm (vgl. Heb 12,2). Der Herr Jesus zeigt uns auf vollkommene Weise, was es bedeutet, sich dem Gegenstand der Liebe völlig zu weihen. Besonders deutlich wird das in den letzten Stunden seines Lebens auf der Erde. Als der Herr Jesus darüber bestürzt war, dass einer von seinen Vertrauten Ihn überliefern würde, sagte Er zu den Jüngern: „Euer Herz werde nicht bestürzt“ (Joh 13,21; 14,1). Und als Er verhörte wurde und Ihn viele hasserfüllte Augen anstarrten, blickte Er seinen gestrauchelten Jünger Petrus an und bahnte ihm damit den Weg zur Wiederherstellung. Am Kreuz hängend, betete Er für seine rücksichtslosen Feinde, sorgte Er für seine Mutter und tröstete Er den bußfertigen Schwerverbrecher mit der Aussicht auf das Paradies. Das ist selbstlose Liebe!

Das Aussehen

Von der Braut lesen wir, dass sie einen Makel hat: Sie beklagt die starke Bräunung und Verbrennung ihrer Haut, die sie sich bei unfreiwilligen Arbeiten in den Weinbergen zugezogen hat (Hld 1,5). Von dem Bräutigam aber wird gesagt, dass er „weiß und rot“ sei (Hld 5,10). Er sieht gesund und vital aus, die Sonne hat ihn nicht verbrannt (vgl. mit Klgl 4,7.8). Der Bräutigam redet jedoch niemals über das, was ihn an der Braut stören könnte. Er sagt vielmehr: „Ganz schön bist du, meine Freundin, und kein Makel ist an dir“ (Hld 4,7).

Es ist uns bewusst, dass wir nicht makellos sind. Die Sünde ist in uns, und wir alle straucheln oft (1. Joh 1,8; Jak 3,2). Die Spuren unseres Versagens können wir nicht leugnen. Der Herr Jesus aber ist ohne Makel. Er tat keine Sünde, kannte keine Sünde, wurde nicht von Sünde versucht, und Sünde ist nicht in ihm (1. Pet 2,22; 2. Kor 5,21; Heb 4,15; 1. Joh 3,5). Es ist nun etwas Großes, dass wir Gläubigen der Stellung nach vollkommen gemacht sind (Heb 10,14). Wir sind heilig und tadellos vor Gott in Liebe (Eph 1,4). Sicher übersieht Christus nicht die Flecken oder Runzeln seiner Braut (Eph 5,27), aber ist es nicht die Freude seines Herzens, uns durch sein Wort immer wieder auf die herrliche Position hinzuweisen, in die Er uns durch sein vollkommenes Opfer gebracht hat? Und nicht nur das: Seine Liebe stellt auch gern das heraus, was Er in unserem praktischen Leben zu Gottes Ehre bewirkt hat. So sagte Er zu den Jüngern, nachdem sie sich gestritten hatten, wer für den Größten zu halten sei: „Ihr seid es, die mit mir ausgeharrt haben in meinen Versuchungen“ (Lk 22,28). Diese Liebe ist auch heute noch bereit, jede Schönheit in den Seinen anzuerkennen!

Die Erkenntnis

Die Braut weiß manchmal nicht, wo sich ihr Bräutigam befindet. Sie fragt darum nach, wo er in der Mittagszeit weidet, wo er lagert (Hld 1,7). Zweimal irrt sie sogar zu später Stunde in der Stadt umher, wo sie ihren Geliebten verzweifelt sucht (Hld 3,1–3; 5,6–8). Der Bräutigam ist nicht unwissend – er weiß immer, wo seine Braut sich aufhält, und im passenden Augenblick ist er zugegen. Der Bräutigam ist offensichtlich völlig mit den Gedanken und Gewohnheiten seiner Geliebten vertraut.

Weil wir die Gedanken unseres Herrn nicht gut verstehen, irren wir manches Mal durchs Leben, ohne die enge Gemeinschaft mit Ihm zu genießen. Wir gehen niedergeschlagen, wie die Emmaus-Jünger, unseren Weg. Doch Er kennt uns und ist mit allen unseren Wegen vertraut. Und Er sucht die Gemeinschaft mit uns, wie Er es auch bei den beiden Emmaus-Jüngern tat. Dabei drängt Er sich nicht auf: Er wartet stets darauf, dass wir Ihm die „Türe öffnen“ (vgl. Hld 5,2.4; Lk 24,28.29; Off 3,20).

Die Beständigkeit

Bei der Braut sehen wir Fortschritte: Sie lernt seine Liebe immer mehr wertzuschätzen. Drei Stellen aus dem Hohelied zeigen ihr Wachstum: „Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet“ (Hld 2,16). Und: „Ich bin meines Geliebten; und mein Geliebter ist mein, der unter den Lilien weidet“ (Hld 6,3). Und schließlich rückt das, was sie hat, völlig aus dem Gesichtskreis: „Ich bin meines Geliebten, und nach mir ist sein Verlangen“ (Hld 7,11). Wir sehen bei der Braut nicht nur, dass ihre Liebe sich entwickelt, sondern auch, dass ihre Liebe schwankt. So sagt sie einerseits zweimal zu den Töchtern Jerusalems, dass sie vor Liebe krank sei (Hld 2,5; 5,8); andererseits lesen wir zwischen diesen Worten, dass sie wenig liebevoll ihren Bräutigam abweist, der erwartungsvoll an die Tür ihres Hauses klopft und um Einlass bittet (Hld 5,3).

Bei dem Bräutigam bemerken wir weder Wachstum in der Liebe, noch erkennen wir Schwankungen: Die Flamme seiner Liebe brennt ständig mit voller Intensität (vgl. Hld 8,6.7). Als seine Braut ihm aus Bequemlichkeit die Tür nicht öffnet, gibt er ihr sofort ein deutliches Zeichen seiner Liebe (Hld 5,5). Und als die Braut ihn einige Zeit später findet, macht er ihr keine Vorwürfe, sondern spricht wertschätzende Worte, die denen entsprechen, die er vor der Zurückweisung geäußert hat (siehe Hld 6,4–9; vgl. Hld 1,15; 4,1–5).

Wenn wir an wechselhafte Liebe denken, gehen unsere Gedanken rasch zu dem Apostel Petrus. Dieser Mann war „krank vor Liebe“, als er seinem Herrn Treue bis in den Tod schwor und ihn mit dem Schwert in aussichtsloser Lage verteidigen wollte. Doch gerade er war es auch, der seinen Herrn dreimal schmählich verleugnte und keinen Funken Liebe zeigte. Als der Meister nach seiner Auferstehung ihn dreimal fragte, ob er Ihn liebe, antwortete er schließlich traurig: „Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe“ (Joh 21,17). Es ist, als würde Petrus sagen: „Ich habe dich lieb, auch wenn ich das nicht gezeigt habe und es für niemand erkennbar war. Aber weil du allwissend bist, erkennst du unter dem Schutt meines Versagens doch meine Liebe, die du durch deine eigene Liebe in mir entfacht hast.“ So sollten wir auch denken, denn unsere Liebe ist oft kalt, schwankend und manchmal unsichtbar.

Aber die Liebe des Herrn Jesus ist unveränderlich, denn Er ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit (Heb 13,7). Die Liebe, die Er heute zu uns hat, ist die Liebe, die Er „gestern“ am Kreuz gezeigt hat und mit der Er uns bald in der Herrlichkeit ewig umgeben wird. Seine Liebe bleibt (vgl. Joh 13,1). Aber: Bleiben wir auch in seiner Liebe? Nur wenn wir uns im Sonnenschein seiner Liebe aufhalten, wird unsere Liebe zu Ihm wachsen und nicht mehr so vielen Schwankungen unterworfen sein. Wir werden unsere Liebe besonders darin zeigen, dass wir seine Gebote halten (Joh 15,21).

Eine Übersicht 

Das Lied der Lieder ist ein Buch, in dem viel kommuniziert wird, insbesondere zwischen Braut und Bräutigam. Eine Übersicht über die jeweiligen Sprecher mag an dieser Stelle nützlich sein. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass es nicht immer einfach ist, eindeutig auszumachen, wer gerade spricht, sodass Ausleger manchmal zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind.

 

[Aus „Im Glauben leben“]

Fußnoten:

  1. Das Bibelbuch ist auch bekannt unter dem Titel „Das Hohelied“. Bei dem Ausdruck „Das Lied der Lieder“ kommt etwas besser zum Ausdruck, dass es sich im Hebräischen um die höchste Steigerungsform handelt. Dieses Lied der Liebe ist also das schönste Lied, das es gibt. Die Liebe ist es nun einmal, die alles überragt: „Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe“ (1. Kor 13,13).

Gerrid Setzer

www.bibelstudium.de – Artikel online lesen

 

 

Our love - his love
Scriptures: Song of Songs 1-8 (Hohelied - Hld. 1-8)

Solomon was a gifted and zealous poet. He wrote 3000 sayings and 1005 songs (1 Kings 5.12). Many of his sayings have been preserved, only one of his songs: the song of the songs. [1]

This song impressively shows the love between the bride Sulamith and her groom Solomon. It is striking that the love of the bride is not as mature and constant as the love of the groom. This is the difference between the bride and groom. We want to illuminate what is happening from the point of view that the bride points to us and our lack of love, while the groom is an image of the Lord Jesus, who always surrounds us with perfect love.

The words

The words of the bride occupy a much larger space in this Bible book than the words of the groom. She communicates not only with the groom, but also a lot with others, for example with the daughters of Jerusalem (Hld 1.5.6; 5.16 etc.). That alone would not be noticeable. But let's compare this behavior with that of the groom! He talks to his lover all the time and reveals his love to her. The groom only turns to his bride twice (Hld 5.1b and 6.8.9). Doesn't that show us how much the groom loves the bride and how much he cares that she knows about his love?

Our hearts are often not completely focused on the Lord Jesus. Our words can reveal this in various ways. But he is always inclined towards us and tirelessly endeavors to draw our hearts towards himself and his love and to make them burning (cf. 2 Thes 3: 5; Luke 24:32).

The experiences

What we have just seen becomes even clearer if we consider another difference between the bride and groom: the bride is always concerned with herself and her past, in which not everything went smoothly. She talks about the diverse experiences she had when the groom was not by her side (Hld 1.5; 3.1–5; 5.2–8).

It is different with the groom. Everything revolves around the bride. On the day of the wedding, he is not busy with his splendid splendid litter and his splendid crown, but captivates the beauty of his bride (Hld 3.9–4.1). And when the bride speaks in front of his ears that she would like to give her groom the yield of her vineyard - after all, 1000 shekels of silver - he does not respond at all. He does not want to see the silver nipples, but wants to hear their voice (Hld 8, 12, 13).

We are too often concerned with ourselves and our painful experiences. Of course we have to face God's face, but otherwise we should look away from everything - towards Him (cf. Heb 12: 2). The Lord Jesus shows us perfectly what it means to fully dedicate yourself to the object of love. This becomes particularly clear in the last hours of his life on earth. When the Lord Jesus was dismayed that one of his confidants would deliver him up, he said to the disciples: "Your heart will not be dismayed" (Jn 13:21; 14: 1). And when He was interrogated and stared at him with many hateful eyes, He looked at his stumbled disciple Peter and paved the way for him to restore. Hanging on the cross, He prayed for his ruthless enemies, He cared for his mother and He comforted the penitent criminal with the prospect of paradise. That is selfless love!
 

The look

We read from the bride that she has a flaw: she complains of the intense tanning and burning of her skin that she contracted during involuntary work in the vineyards (Hld 1.5). The groom is said to be "white and red" (Hld 5:10). It looks healthy and vital, the sun has not burned it (cf. Klgl 4,7.8). However, the groom never talks about what might bother him about the bride. Rather, he says: "You are very beautiful, my friend, and there is no blemish in you" (Hld 4,7).

We are aware that we are not immaculate. Sin is within us and we all often stumble (1 John 1: 8; Jak 3: 2). We cannot deny the traces of our failure. The Lord Jesus is without blemish. He did no sin, knew no sin, was not tempted by sin, and sin is not in him (1 Pet 2:22; 2 Cor 5:21; Heb 4:15; 1 John 3: 5). It is now a great thing that we believers are made perfect in position (Heb 10:14). We are holy and faultless before God in love (Eph 1: 4). Certainly Christ does not overlook the spots or wrinkles of his bride (Eph 5:27), but is it not the joy of his heart to use his word to repeatedly point out the glorious position in which He has brought us through his perfect sacrifice? And not only that: His love also likes to emphasize what He has done for our glory in our practical life. This is how He said to the disciples after they had quarreled about who should be considered the greatest: "It is you who persevered with me in my temptations" (Luke 22:28). This love is still ready today to recognize every beauty in his own!

The knowledge

Sometimes the bride doesn't know where her groom is. So she asks where he grazes at lunchtime, where he camps (Hld 1,7). Twice she wanders around the city even at a late hour, where she desperately searches for her lover (Hld 3.1–3; 5.6–8). The groom is not ignorant - he always knows where his bride is, and is there at the right moment. The groom is obviously completely familiar with the thoughts and habits of his beloved.

Because we do not understand our Lord's thoughts well, we sometimes wander through life without enjoying close fellowship with Him. Like the Emmaus disciples, we go down our path in defeat. But He knows us and is familiar with all of our ways. And He seeks fellowship with us, as He did with the two Emmaus disciples. He does not impose himself: He always waits for us to "open the door" for him (cf. Hld 5,2.4; Lk 24,28.29; Rev 3,20).

The durability

We see progress in the bride: she is learning to appreciate his love more and more. Three passages from the Song of Songs show their growth: "My beloved is mine and I am his who grazes under the lilies" (Hld 2,16). And: “I am my lover; and my beloved is mine who grazes under the lilies ”(Hld 6.3). And finally, what she has is completely out of sight: "I am my lover and his desire is for me" (Hld 7:11). We see not only that the bride develops her love, but also that her love fluctuates. On the one hand she says twice to the daughters of Jerusalem that she is sick with love (Hld 2.5; 5.8); on the other hand, between these words we read that she refuses to lovingly reject her groom, who knocks expectantly on the door of her house and asks for admission (Hld 5.3).

With the groom, we do not notice any growth in love, nor do we recognize fluctuations: the flame of his love burns constantly with full intensity (cf. Hld 8,6.7). When his bride does not open the door for his convenience, he immediately gives her a clear sign of his love (Hld 5.5). And when the bride finds him some time later, he does not reproach her, but speaks appreciative words that correspond to those he uttered before the rejection (see Hld 6: 4-9; cf. Hld 1,15; 4, 1–5).

When we think of changeable love, our thoughts quickly go to the apostle Peter. This man was "sick of love" when he swore allegiance to his master to death and wanted to defend him with the sword in a hopeless situation. But it was he who disgraced his master three times and showed no spark of love. When the Master asked him three times after his resurrection whether he loved him, he finally answered sadly: “Lord, you know everything; you know that I love you ”(Jn 21:17). It is as if Peter said: "I love you, even if I have not shown it and no one could see it. But because you are omniscient, you recognize my love under the rubble of my failure, which you kindled in me through your own love. ”We should think that too, because our love is often cold, fluctuating and sometimes invisible.

But the love of the Lord Jesus is unchangeable because He is the same yesterday and today and forever (Heb 13: 7). The love that He has for us today is the love that He showed "yesterday" on the cross and with which He will soon surround us in glory forever. His love remains (cf. Jn 13: 1). But: do we stay in his love too? Only when we are in the sunshine of his love will our love for him grow and not be subject to so many fluctuations. We will show our love especially by keeping His commandments (Jn 15:21). An overview The song of songs is a book that communicates a lot, especially between the bride and groom. An overview of the respective speakers may be useful here. However, it should be borne in mind that it is not always easy to make it clear who is speaking, so that interpreters sometimes have different results.


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